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Freiwillige Feuerwehr Poppenbüttel · Rehmbrook 4 · 22399 Hamburg

POPPNEWS 12 / 2001
» Positives Jahr 2001 für die JF ... «

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Hamburg, den 25. November 2001
Jugendfeuerwehrwarte freuen sich schon jetzt:
Positives Jahr 2001 für die JF
Jeden Donnerstag Abend sieht man in Poppenbüttel 26 Jugendliche in eine Richtung fahren. Und das (fast) immer pünktlich. Um 18 Uhr beginnt am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Poppenbüttel am Rehmbrook 4 nämlich die Zusammenkunft der Jugendfeuerwehr. Schon jetzt wird dort stolz eine vorläufige Bilanz gezogen: „Bei uns sind schon 21 Jungs aufgenommen worden. Zur Zeit haben wir drei Mädchen, die noch mitlaufen um zu schauen, ob die JF etwas für sie ist. Schon jetzt ist aber klar, ab Dezember werden auch die drei ganz normal zur Jugendfeuerwehr Poppenbüttel zählen“, so Jugendfeuerwehrwart Marcus Moser.

Zusammen mit seinem Stellvertreter Ronald Jensen, schaut Moser erfreut in das fast vergangene Jahr zurück. Der jüngste Sprössling ist gerade einmal elf, der älteste bereits fast achtzehn Jahre alt. Bald wird der 17-Jährige in die aktive Wehr eintreten, Marcus Moser: „Zum ersten Mal in der Geschichte der FF Poppenbüttel ist es damit gelungen, einen Jugendlichen in Poppenbüttel an die Feuerwehr heranzuführen und ihn dann in die aktive Wehr zu übernehmen. Ein toller Erfolg, der für unsere Ausbildung der letzten Jahre spricht!“ Ebenfalls ein Erfolg war die Nachtwanderung im April 2001. Bei Feuerwehrübungen, Erste-Hilfe-Stationen und Geschicklichkeitstests mussten Jung-Kameraden aus fast ganz Hamburg ihr Können unter Beweis stellen. Für die Truppe von Moser und Jensen ein voller Erfolg. Von über zwanzig Jugendfeuerwehren, landeten die Poppenbüttler auf Platz fünf.

Damit die Jugendfeuerwehr weiterhin so auf die Wünsche der Kids eingehen kann, brauchen die Verantwortlichen zur Zeit vor allem eines: „Zur Zeit drückt uns ein Problem am Größten“, so Marcus Moser, „um mit den über 20 Mitgliedern etwas unternehmen zu können, müssen wir immer wieder mit mehreren Privat-PKW und einem Löschfahrzeug fahren. Auf Dauer geht das nicht. Eigentlich bräuchten wir einen Kleinbus um zu Veranstaltungen gelangen zu können.“

Ob dieser Wunsch noch bis Weihnachten dieses Jahres erfüllt werden kann, ist eher fraglich. Die Kassen der Stadt Hamburg sind - auch nach dem Politikwechsel in der Stadt, nicht aufgefüllt worden, als dass solche Ideen realisiert werden könnten. Auch die Vereinskasse vom „Freiwillige Feuerwehr Poppenbüttel – Förderverein e.V.“ ist nicht gerade prall gefüllt. Noch immer fehlen Poppenbüttler, die sich in die Arbeit der FF einbringen möchten. Gerade in der heutigen Zeit ist es schwierig, Fördermitglieder zu finden. Genauso schwierig, wie aktive Feuerwehrleute, die Interesse am Arbeiten in einer so starken Gemeinschaft haben. Wer sich unverbindlich informieren will, der kann dies auf der Homepage der FF Poppenbüttel tun: www.FF-Poppenbuettel.de
Weiterführende Informationen gibt es von Florian Büh, FBueh@FF-Poppenbuettel.de
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Florian Büh
Fachwart Öffentlichkeitsarbeit
Freiwillige Feuerwehr & Jugendfeuerwehr
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